Kampfkunst: Combat System (SCS)

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Learnto Kampfkunst

Zeiten & Trainer

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Andreas Liebsch

Instruktor & Founder Sai-Fon e. V.

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Andreas Spamer

Instruktor & Supporter

Dienstag

18:30-20:00

Freitag

20:00-21:30

Der Trainierende steht im Mittelpunkt

VERBLÜFFEND EINFACH TRAINIEREN UND LERNEN WIE ES SEIN SOLLTE: INDIVIDUELL UND INTELLIGENT

Beim Sai-Fon Combat System (SCS) handelt es sich um kein neues Kampfkunstsystem oder keine neue Erfindung, sondern um das Konglomerat bzw. die Bündelung innovativer, individueller und moderner Trainingsmethoden. Das SCS fokussiert dabei konsequent den Trainierenden (den Kämpfer), der in einem Ernstfall auf sich selbst gestellt ist. Dort hat er keine 2. Chance, ist auf sich selbst gestellt und muss sich auf das verlassen können, was er trainiert hat. Dabei kann er im Ernstfall nur das umsetzen, was er möglichst häufig trainiert, verstanden und somit auch verinnerlicht hat. Oder wie es Bruce Lee einmal ausdrückte: „Ich fürchte nicht den Mann, der 10.000 Kicks einmal geübt hat, sondern den, der einen Kick 10.000 mal geübt hat.“ Es geht beim SCS also nicht um Quantität, sondern um Qualität. So kann der Trainierende auch mit wenig Mitteln viel erreichen.

Das Curriculum des SCS ist so aufgebaut, dass insbesondere die Bewegungsmechanik des Körpers mit simplen Gadgets (z. B. den  "Twist“, den „Upside-Down“ oder das "Speed-Training") ergänzt wird. Das Innovative und die Idee beim SCS ist, die bio-physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Bewegungen auszuloten und individuell umzusetzen. Richtig: Es geht zunächst überhaupt nicht um Technik, sondern um das Gelingen einer grundsätzlich lockeren, runden und natürlichen Bewegungsmechanik. Bildlich gesprochen geht es um einen Baum, der dazu befähigt wird, möglichst viele Früchte zu tragen bei gleichzeitig hoher Resilienz und großen Kampfwillen gegen mögliche Feinde. Das SCS bildet die Wurzeln, welches den Baum wachsen und gedeihen lässt, Stabilität ermöglicht und ihn dazu bringt, sich vollends natürlich zu entfalten.

Das Sai-Fon Combat System bringt deine Bewegung bzw. deine Bewegungsmechanik auf einen neuen Level. Genau dadurch erfahren auch deine Techniken ein Upgrade. Sie werden nicht nur länger, sondern auch dynamischer und kraftvoller. Auch für jeden Kampfsportler ein "must have"!

Inhaltliche Informationen

Das Sai-Fon Combat System basiert grundsätzlich auf den Ideen und Prinzipien des Jeet Kune Do. Dabei stehen insbesondere Bewegungen im Fokus, die in der Kampfkunst praktisch überall benutzt werden, denen sich aber die Anwender nicht bewusst sind. Das SCS kultiviert diese Bewegungen, womit i. d. F. auch die dann anzuwendenden Techniken ein Upgrade erfahren. Am Anfang werden die Bewegungen mit den jeweils Trainierenden synchronisiert, danach die Prinzipien und Techniken auf diese individuellen Bewegungen abgestimmt. Die Trainierenden führen die jeweiligen Aktionen nicht einfach nur aus, sie verinnerlichen diese und werden selbst zur Bewegung, zum Prinzip und zur Technik.

Der Technik- und Prinzipienpool, aus dem sich das SCS bedient, kommt hauptsächlich aus dem Lee Jun Fan Gung-Fu, den Filipino Martial Arts (FMA) und dem Inosanto Lacoste Kali. Im SCS stecken insgesamt über 40 Jahre Kampfkunsterfahrung und ca. 10 Jahre Entwicklung. Das entsprechende Curriculum orientiert sich unmittelbar an den Trainierenden selbst. Sie selbst  entscheiden über ihre Fortschritte durch ihre regelmäßige und motivierte Trainingsanwesenheit. Prüfungen in Form von Abfragen und Vorzeigen existieren nicht.

Im SCS ist das Prinzip "think outside the box" überall vorzufinden. So sollen sich die Trainierenden durchgängig progressiv entwickeln und nicht punktuell für eine Prüfung (wie in der Schule) lernen, nur um danach wieder in der Entwicklung zurückzufallen. Schubladendenken hat hier keine Chance. Das Konzept des SCS basiert auf den Aussagen des legendären Bruce Lee: "...having no limitation as limitation", womit exakt das Prinzip des SCS benannt ist. Die Trainierenden müssen mitkommen und die Bewegungen, Prinzipien und Techniken verinnerlichen, um in einem Ernstfall auch erfolgreich agieren zu können. Nur sie selbst setzen sich Grenzen. So lernen die Trainierenden genau das, was für einen Ernstfall entscheidend ist: Improvisationstalent.

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